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Die japanische Teezeremonie
in der Tradition der Ueda Soko-Schule
3. September/ Musikmuschel:
16:00~16:45 Uhr mit 3 Gästen aus dem Publikum
17:20~18:00 Uhr wiederum mit 3 Gästen
(Die Gäste nehmen an der Zeremonie auf der Bühne teil und
empfangen in der Rolle des Gastes vom Teemeister eine Schale Tee.)
Die Kunst der japanischen Teezeremonie ist eine der traditionellen japanischen
Methoden den Körper und Geist zu schulen.
Es geht bei diesem so genannten Tee-Weg um mehr als um die Zubereitung
und das Genießen einer Schale Tee in angenehmer Gesellschaft.
Die japanische Teezeremonie ist vor allem auch ein Kunstwerk von hohem
ästhetischem Reiz, der von der harmonischen Abfolge der Bewegungen
und auch von der Schönheit des verwendeten Geräts ausgeht; ein
Kunstwerk im übrigen, in welchem von Gastgeber und Gästen gemeinsam
eine Atmosphäre der Harmonie, des Respekts, der Reinheit und der
Stille gestaltet und zur Vollendung geführt wird.
Kurzer Teelebenslauf
Klaus Peter Gewohn entdeckte in en 90er Jahren seine Leidenschaft für
Asien, insbesondere für Japan und die japanische Teezeremonie.
Seine erste reale Berührung mit der japanischen Teezeremonie hatte
er in einem Hotel in Tokyo.
In den Jahren danach zog es ihn immer wieder nach Japan.
Im Jahre 2002 hatte er das Glück Jana und Dietrich Roloff kennen
zulernen. Bei diesen lernte er seitdem die Teezeremonie in der Tradition
der Ueda Soko-Schule.
Dort wird der so genannte Daimyo-Cha "Der Tee des Fürsten"
gelehrt.
Die Ueda Soko-Schule hat Ihren Hauptsitz in Hiroshima/Japan.
mehr zu Teezeremonie
www.teezeremonie-zen.de
www.teepulver.de
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